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23.10.2011 - Grümpelrennen & Absenden CM
Zum Grümpelrennen 2011 trafen wir uns im Centro der Portugiesen beim Littauerboden. Nach einem Apéro gabs etwas Feines zu Essen. Beim gemütlichen Beisammensein konnten wir uns ausgiebig über unsere Erlebnisse der letzten Monate unterhalten. Schliesslich führte Hans das Absenden zur Clubmeisterschaft 2011 durch. Er brachte allen Anwesenden ein Präsent vom Hug in Malters mit. Auf dem Podest waren in diesem Jahr: Im ersten Rang und Clubmeister: Toni Hodel, im zweiten Rang und beste Dame: Isabella Sigrist und im dritten Rang: Markus Rieder. Herzliche Gratulation. Die Schlussrangliste der Clubmeisterschaft findest du hier oder auch im Download. Einige Bilder zum Grümpelrennen und zum Absenden haben wir auch noch gemacht. Herzlichen Dank an Manuel de Faria für die Organisation, Hans Isenschmid für die Durchführung des Absendens und Erwin Schenk für die Fotos.
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20.10.2011 - Bericht vom Ironman Hawaii 2011
Liebe Freunde, Bekannte, Sportskollegen
… und schon ist alles vorbei… Erst noch fieberte ich Hawaii entgegen, war voller Vorfreude, gespannt was mich erwartet, konnte das Abenteuer Hawaii kaum erwarten – und jetzt gehört alles der Vergangenheit an. Eine Vergangenheit, an die ich mich mit grosser Dankbarkeit und tollen Gefühlen zurück erinnere.
Nach meinen früheren Rennberichten erhielt ich immer wieder sehr positive Feedbacks. Auch vor Hawaii wurde ich öfters darauf angesprochen und „ermahnt“, dass man gespannt auf meinen Bericht sei. So war mir Eure „Bitte“ Pflicht, ich setzte mich hin und ordnete so gut es ging meinen unvergesslichen Renntag am 8. Oktober 2011.
Auf diesem Weg möchte ich Euch allen nochmals ganz herzlich für Eure Mails, SMS, das Dume drücke und daran Dänke danken. Ich habe da draussen in der Wüste oft an Euch gedacht. Danke für die Kraft, die Ihr mir gegeben habt. Diese Gedanken haben mich angetrieben und Ihr habt mir geholfen, mein Ziel zu erreichen. Ein ganz herzliches „MAHALO“ – was so viel heisst wie DANKE auf hawaiianisch!
Ich hoffe, Euch mit diesem Bericht meinen speziellen Tag ein bisschen näher zu bringen – viel Spass beim Lesen!
En ganz liebe Gruess und Aloha !!
Marianne
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24.09.2011 - Bilder vom Zeitfahren
Hier sind noch die Bilder vom Zeitfahren, der 9. offiziellen Ausfahrt im 2011. Man beachte: das Tempo bei der Zieldurchfahrt war so hoch, dass sogar die Bilder unscharf wurden...
Nochmals herzlichen Dank den Zeitnehmern und Helfern Hans Rusterholz, Erwin Schenk, Edy Lötscher, Willy Wittwer und Doris Hodel.
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15.09.2011 - Walu an der Tortour
Walu berichtet:
Die Tortour ist wirklich eine körperliche Tortur, wie es der Name schon ausdrückt. Die Vorbereitungen für ein 6er Team sind so aufwendig, dass es einer militärischen Sonderübung gleichkommt. So ging es am Mittwoch-Abend vom 10.08.2011 von zu Hause los nach Neuhausen, wo die erste Kurzübernachtung bevorstand. Am Donnerstag gings schon um 07:00 Uhr los mit den ersten Kontrollen und Fahrzeugbeschriftungen, bevor am späteren Nachmittag in einem spektakulär angeordneten Zeitfahren im Gebiet des Rheinfalls die Startreihenfolge für den morgigen Renntag ermittelt wurde. Am Freitag Morgen starteten schon um 03:00 Uhr die Einzelfahrer, unser 6er-Team Saxobank war mit Rang 11 beim Zeitfahren um ca. 05:00 Uhr an der Reihe. Die Nacht vor dem Start war eine schlaflose, durch ständige Toilettengänge unterbrochene Tortur, da die Flüssigkeitszufuhr am Abend vor dem Start zu erfolgen hatte und nicht erst am frühen Morgen. Nach dem Start gabs keine Pi-Pausen mehr, das lag aus Zeitgründen nicht drin. Die erste Etappe von Neuhausen nach Steckborn war bei völliger Dunkelheit mit dem ganzen Team zu fahren. Ein herrliches Gefühl waren die ersten Ein- und Überholmanöver von drei vor uns gestarteten Teams und deren Begleitfahrzeuge. Als Fahrer A war ich in Steckborn gleich als Startfahrer wieder an der Reihe bis Staad/Altenrhein ein Total von 85 km immer Vollgas und inzwischen 3 weitere Plätze vorgerückt. Schnell eine Unterschrift und Fahrer B war schon weg, für das Begleitfahrzeug keine einfache Sache, den Anschluss mit dem Fahrer wieder zu finden. Meine nächsten Einsätze waren Bonaduz-Disentis mit 52 km, Sion-Aigle 58 km, Moudon-Muntelier 59 km und am Schluss eine vom Motorrad eskortierte Zieleinfahrt mit dem ganzen Team. Dieser Anlass wurde wirklich mit der Präzision eines schweizer Uhrwerkes durchgeführt, mit IWC-Uhren als Hauptsponsor und echten Profis am Werk. Nach über 55 schlaflosen Stunden und einer Fahrzeit von 34:05 h war die TORTOUR 2011 schon wieder vorbei, die rund 1000km über die schönsten Pässe in bester Erinnerung.
Nun war Recovering angesagt, denn eine Woche später gings nach Paris-Brest-Paris über 1250 km, diesmal aber als Einzelfahrer. Start am Sonntag 16:50 Uhr , eine 3-Nächtefahrt mit total 45 Min. Schlaf und viel Warten oder Hilfeleisten. Mit der nicht überragenden Zeit von 69 Std., dafür mit einer unfallfreien Fahrt und ohne körperliche Muskelprobleme (nur eine wunde Stelle), bin ich im Nachhinein zufrieden, waren doch 2 Abflüge in die Wiese in den vorangegangenen Trainingseinheiten eingebaut. Für Interessierte ist die nächste Austragung 2015. Als Begleiter bin ich eventuell wieder dabei, vielleicht mit Dir. So hab ich die Saison 2011 mit den zwei Monsteranlässen innert 9 Tagen zufriedenstellend mit "Ziel erreicht" abgeschlossen. Weitere Informationen zu den beiden Anlässen findest du unter www.paris-brest-paris.org und www.tortour.ch.
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27.08.2011 - Isabella am Race against cancer 2011
Isabella Sigrist berichtet:
Am 27. August nahm ich an der CHARITY-Radtour race against caner 2011 der Krebsliga teil. Ein Radrennen der besonderen Art, welches auch für mich eine grosse Herausforderung darstellte. 12 Stunden in einem Team die „Tremola“ so oft wie möglich rauf- und runterfahren. Am Freitagabend habe ich meine Teamkollegen in Airolo getroffen und diese Begegnung bereitete mir etwas Unbehagen. Zwei sahen nicht nur wie Profis aus, sondern schlugen auch am Pasta-Puffet entsprechend zu!!!
Am Samstag gings um 5 Uhr aus dem gemütlichen Hotelbett – draussen goss es wie aus Kübeln – und das Zmorgen in einem kalten Festzelt einzunehmen motivierte nicht sehr. Aufgrund Sturm, Regen und Schneefall auf dem Gotthard wurde der geplante Start um 7 Uhr um eine Stunde verschoben. Um 8 Uhr die zweite Verschiebung auf 9 Uhr. Wie schön wäre es doch noch im Hotelbett gewesen!!!
Um 9 Uhr war ich dann die einzige vom Team, welche starten durfte/musste. Geregnet hat es nicht mehr, aber es war knapp 8 Grad warm. Von den 160 starberechtigten durften zu diesem Zeitpunkt nur jene starten, welche ein Pneu mit Profil fuhren. Meine Kollegen sind alle mit dem Rennrad angereist und ich mit dem Chörblivelo!
Anfänglich konnten wir nur die Hälfte der Strecke hochfahren, da auf dem Gotthard 15 cm Schnee lag. Nachdem ich vier kleine Runden gefahren bin, durfte ich dann ganz rauf. Um 14.30 Uhr habe ich mit meinem Teamkollegen den zweiten Aufstieg gemacht. Ein kurzer halt auf dem Gotthard und wieder gings runter nach Airolo. Da musste doch noch eine dritte Runde möglich sein. Nur in Airolo noch schnell den Bidon mit Heisswasser füllen…….eignet sich bestens um die Hände zu wärmen! Einen Teamkollegen konnte ich für einen erneuten Aufstieg begeistern und um 18.30 Uhr kamen wir auf dem Gotthard an.
Schade war die Zeit schon um, denn mir ging es körperlich und mental so gut, dass ich glatt nochmals hochgefahren wäre. Weder die 4500 Höhenmeter, noch die Gesamtfahrzeit von ca. 9 Stunden und die kalten Temperaturen konnten mich „fertig“ machen. Einzig mit dem Wind musste ich kämpfen. Musste mich so fest am Lenker halten, dass ich am nächsten Tag Muskelkater im Bizeps und an den seitlichen Rückenpartien hatte.
Fazit des Spickers: Es war wohl besser, dass ich das Chörbli vom Velo genommen habe, sonst hätte sich manch einer beim Aufstieg hinten reingesetzt.
Mein Fazit: Super Sache, hat Spass gemacht und wird sicher nicht das letzte Mal gewesen sein. Mit Stolz kann ich fast 4000 Franken von gesammelten Gönnerbeiträgen an die Krebsliga Schweiz überweisen.
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16.08.2011 - Senioren auf dem Brienzer Rothorn
Am letzten Dienstag waren die Senioren auf dem Brienzer Rothorn und erlebten bei Speis und Trank einen wunderschönen Tag. Hier einige Bilder davon.
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13.08.2011 - 6. Offizielle Ausfahrt
Bei der sechsten offiziellen Ausfahrt haben wir für einmal Brünig-Schallenberg mit Punktewertung gemacht.Der Bergpreis wurde rauf zum Schallenberg ausgefahren. Für die Tourenleitung war jeweils der Vorderste der Gruppe zuständig. Impressionen gibt es hier. Auch die Senioren haben eine Tour gemacht. Treffpunkt war etwas später, aber trotzdem wurden 75 km geschafft.
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01.08.2011 - Ausfahrt am Bundesfeiertag
Hans Isenschmid berichtet von einer neuen Tour: Das Wetter war ideal und alles andere auch, nur schade dass nicht mehr Leute den Weg auf die Allmend gefunden haben. Aber wir hatten es auch so glatt :-) Wenn der Verkehrsreiche Anstieg zum Brünig nicht wäre, müsste man diese Tour fast ins Jahresprogramm aufnehmen. Die Bilder sind der beste Beweis.
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30.07.2011 - 5. Offizielle Ausfahrt
Markus Röösli hatte für diese offizielle Ausfahrt eine Tour durch Ob- und Nidwalden mit Start auf der Allmend in Luzern geplant. Das Wetter spielte aber nicht mit. So mussten wir wegen einsetzendem Regen in Horw schon nach einem Kilometer wieder umkehren. Einige (wenige) setzten die Fahrt in Richtung Mittelland fort und konnten eine Tour von rund 100 km rund um den Hallwilersee bei trockener Strasse und zeitweise leichtem Sonnenschein absolvieren (siehe Bilder). Leider waren die meisten von uns nicht ganz (wasser)dicht und verzichteten auf die Tour. Darum haben wir keinen Bergsprint ausgetragen und verteilen allen auf der Allmend Anwesenden 100 Punkte auf das Meisterschaftskonto.
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16.07.2011 - 4. Offizielle Ausfahrt
Unsere Tour führte uns via Baar und Unterägeri nach Oberägeri, von wo wir auf einer schönen Nebenstrasse den Bergsprint auf den Raten ausgefahren haben. Dann gings rund um St. Jost weiter. Eine schöne Abfahrt führte uns wieder zurück nach Oberägeri. In einem Restaurant am See haben wir dann die Senioren getroffen, welche den Aufstieg ins Ägerital auch unter die Räder genommen hatten. Via Sattel und Goldau gings zurück nach Luzern und das alles bei bestem Velowetter, wie die Bilder beweisen. Ein Dankeschön an Hans, der die Tour geleitet hat.
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10.07.2011 - Ironlady Marianne
Marianne Hummel hat am letzten Sonntag äusserst erfolgreich den Ironman in Zürich absolviert und weiss Interessantes zu berichten: "Ich habe nach 2 Jahren „Wettkampfabstinenz“ gestern mein Comeback auf der Ironman-Strecke gefeiert. Es war ein harter Gang, ich habe gekämpft und gelitten. Die Laufstrecke hat mir alles abverlangt und nur dank meinen super Betreuern, welche mich immer wieder pushten, motivierten und mit mentalen Peitschenhieben vorwärts drängten. Mein Resultat ist zwar nicht so glanzvoll wie vor 2 Jahren, doch sollte man bekanntlich keine Vergleiche ziehen. Wir hatten Wind, etwas mehr Distanz im Wasser zu bewältigen, 3.5km mehr auf dem Rad und fast 70 Meter mehr Höhendifferenz. Dazu ein Gewitter mit Wind, Blitz, Donner und Regen! So ziemlich abwechslungsreich. Aber nichts destotrotz erkämpfte ich mir den 2. Rang in meiner Kategorie und stand an meinem 2. Ironman bereits auf dem Podest. Und die grandiose Belohnung ist, dass ich mir die Hawaii-Quali geholt habe! Somit geht ein Traum in Erfüllung, den ich mir nie zugetraut habe. Einfach grandios." Mit den Bildern möchte sich Marianne bei allen bedanken, die sie in den letzten Jahren beim Velotraining unterstützt haben.
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02.07.2011 - 3. Offizielle Ausfahrt
Toni Hodel hat die 3. Offizielle Ausfahrt geleitet. Er führte die Radler bei schönstem Wetter über Wolhusen nach Steinhuserberg. 13 Radler nahmen die 6 km lange Steigung in Angriff. Oben wurden dann wiederum Bergpreispunkte verteilt.
04.06.2011 - 2. Offizielle Ausfahrt
Zur zweiten offiziellen Ausfahrt haben sich wiederum über 20 Leute eingefunden. 18 davon waren mit Hans Isenschmid
unterwegs und Willi Wittwer war mit einer Dreiergruppe auf Tour. Weil die Prognosen für die Voralpen nicht die Besten waren gings Richtung Aargau. Die beiden Gruppen haben sich dann in Attenwil in der Schmidstube verabredet und wir sind dann da auch fast gleichzeitig eingetroffen und haben zusammen Kaffee getrunken. Wir hatten mit dem Restauraunt erneut eine gute Wahl getroffen... schnelle und zuvorkommende Bedienung. Willi fuhr dann zurück und die andere Gruppe radelte weiter Richtung Schöftland wo dann der Bööler als Bergpreis in Angriff genommen wurde. Ab da gings dann über Teufental, Reinach und Beromünster zurück nach Hause. Herzlichen Dank den beiden Tourenleitern Hans und Willy.
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28.05.2011 - Ausfahrt mit Heini Oswald
Heini Oswald hat eine Tour "Stägeli uf Stägeli ab" rund um die Seen des Seetals geführt, ca. 100 km bei bestem Velowetter. Alle die nicht gekommen sind haben was verpasst! 25 Leute waren es diesmal nicht ..... aber trotzdem ist etwas rekordverdächtig: Fast 30% Frauenanteil ;-)
Besten Dank an Heini.
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21.05.2011 - 1. Offizielle Ausfahrt
Rekordverdächtige 25 Personen fanden sich am Samstag zur ersten offiziellen Ausfahrt 2011 im Peperoncini ein. Willi hat mit den Senioren eine kürzere, langsamere Tour gemacht und Markus Rieder hat uns über den Bergpreis "Chrützstigete" geführt. Pause gabs dann im Schache-Pinte bei Hofstatt, wo wir promt, schnell und sehr freundlich bedient wurden (det gömmer weder einisch äne!) Weiter ging dann die Fahrt durchs Hinterland zurück nach Luzern. Ein paar Eindrücke zur Tour findest du in der Bildergalerie.
07.05.2011 - Veloferien in Andalusien
Auf den Aufruf von Willi haben sich über 50 Personen für die Veloferien in Andalusien angemeldet, davon gut 20 vom VCC Luzern inklusive Begleitung. Am Samstag 30. April ging die Reise nach Novo Sancti Petri bei Chiclana, ganz an der Südwestlichen Spitze von Spanien. Die ganz Verrückten schafften sogar noch eine Tour am Samstagabend, für die Anderen war der Start mit dem Velo dann am Sonntag. Das Gebiet erwies sich als eine sehr gute Variante für gemischte Gruppen bei welchen nicht nur angefressene "Gümeler" dabei sind. Die sehr schönen und hervorragend geleiteten Touren führten durch abwechslungsreiche Landschaften, auf guten und verkehrsarmen Strassen. Wir wurden von einem gut eingespielten Team rund um den Stationsleiter Roger und natürlich unserem Willi sehr gut betreut und verwöhnt. Unser Heim war eine wunderschöne Hotelanlage im 4-Stern-Bereich direkt am Meer mit äusserst grosszügigem Aussen- und Poolbereich und Wassertemperaturen die bereits zum baden geeignet waren. Obwohl die Sonne nicht immer schien hatten wir im Grossen und Ganzen eine recht gute Woche mit einem Regentag beim Velofahren, was aber kein grosses Problem war, da die Temperaturen immer angenehm blieben. Daneben auch Tage mit Sonnenschein pur. Einzig für diejenigen,
welche gerne in die Berge fahren, war das Gebiet etwas zu einfach. Es wurde aber eine Tour mit dem Bus ins Hinterland organisiert, bei der auch die Bergler auf ihre Kosten kamen. Ein sehr schöner Abschluss wurde uns von Willi mit dem Flamencoabend in Jerez bereitet. Mit dem Bus gings in die Stadt wo wir während der Fahrt viel Wissenswertes über Land, Leute und Gegend von Roger erfahren durften. Einzig die verkorkste Rückreise trübte dann die tolle Woche ein wenig. Wenn man für einen 7-Tägigen Urlaub 3 Reisetage (in einigen Fällen sogar 4 Tage) in Kauf nehmen muss, ist das gelinde gesagt....schon sehr grenzwertig. Da kann das Team vor Ort noch so toll rudern, was nützt es wenn der Steuermann versagt. Auf jeden Fall danken wir Willi nochmals herzlich für seinen tollen Einsatz und die gut organisierte Woche in Novo Sancti Petri. Einige Bilder haben wir auch noch mitgebracht.
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07.05.2011 - Veloferien in Cesenatico
Markus Rieder hat zusammen mit Peter Bossard auch dieses Jahr eine Woche Veloferien in Cesenatico organisiert. 11 Teilnehmer waren diesmal im recht luxuriösen Hotel Residenza Lido in der Nähe des markanten Hochhauses von Cesenatico einquartiert. Die Unterkunft, das Morgenbuffet und das Mehrgangmenu am Abend waren tip top. Das Wetter meinte es ziemlich gut mit uns. Wir konnten einige der bekannten Strecken und Colli abfahren. Wie so oft feierte Markus Rieder in den Veloferien seinen Geburtstag und spendierte einen Apéro. Am Mittwoch liessen wir uns traditionsgemäss in der Osteria dei Frati in Roncofreddo kulinarisch verwöhnen. Mittlerweile hat die Tochter des Hauses das Zepter übernommen. Am Freitag hat uns dann René Müller zwei neue Strecken gezeigt, die es in sich hatten: die angeschriebenen 18% Steigung waren mit Garantie massiv untertrieben. Zusammenfassend haben wir eine tolle Woche ohne Zwischenfälle erlebt. Einige Bilder zeugen davon. Herzlichen Dank den Organisatoren.
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22.04.2011 - Ostertouren mit Markus Rieder
Auch übers Osterweekend wurde geradelt. Die traditionellen "Hausrundfahrten" standen auf dem Programm. Am Karfreitag gings um den Napf und da das Wetter so toll war wurde am Samstag gleich noch die Rigi umrundet. Die Beteiligung war wiederum sehr gut. Dank an Markus Rieder für die Leitung.
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16.04.2011 - Hinterlandtour mit Toni Hodel
Toni Hodel hat wieder einmal eine schöne Tour (120 km) durchs Hinterland geführt. 18 Leute sind beim Peperoncini losgefahren. Nachdem wir dann in Vordemwald noch Erwin Schenk getroffen haben, hatten wir den grössten Bestand des Tages erreicht. In Reiden hat sich dann die Gruppe aufgeteilt. Ein paar fuhren direkt zurück, die anderen überquerten noch einen Hoger. Die Fotos sind beim Hof "Zitmacherhus" oberhalb Ebersecken gemacht worden. Danke Toni
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09.04.2011 - Blueschttour mit Isabella
Unter Leitung von Isabella Sigrist haben wir eine wunderbare "Blueschttour" (Blütentour) durchs Reuss- und Seetal gemacht. Ca. 110 km, bei bestem Velowetter und hauptsächlich auf schönen Nebenstrassen. Die Fotos stammen von oberhalb Egliswil.
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